Italienisches Cembalo Giusti

Italienisches Cembalo nach G. B. Giusti, Lucca 1681

Wahrscheinlich eines unserer beliebtesten Modelle ist das Italienische Cembalo „Giusti”.
Diese Version ist durch zwei Instrumente von G. B. Giusti inspiriert, die uns in Museen in Nürnberg und Berlin noch erhalten sind.
Die klassische italienische Klangfarbe, lebendig und „singend“, ist jedoch nicht übermäßig „trocken“, was das Instrument für unterschiedliches Repertoire geeignet macht.
Durch seinen Tonumfang von fünf Oktaven ermöglicht es das Studium des gesamten Repertoires für Cembalo.
Auch dieses Instrument kann sehr gut für das Ensemblespiel, egal ob zu Vokal- oder Instrumentalstimmen, eingesetzt werden und ermöglicht durch seine Tonstärke auch exzellent den Einsatz in großen Orchestern.
- Ausmaße: cm 220 x 95 x 20 (FF-f3) - cm 200 x 87 x 20 (C-f3)
- Umfang: FF-f3 (61 Noten) ; C-c3 (54 Noten); sonstiger Umfang auf Wunsch.
- Spielvorrichtung: einmanualig, 8′ 8′, Lautenzug
- Stimmhöhe: a = 415 Hz, transponierbar +/- ein Halbton (440/392 Hz)
- Baustoffe: Korpus aus Linde (innere Holzdekor aus Linde, auf Wunsch aus Zypresse), Boden und Resonanzboden aus Fichte (Val di Fiemme), Stege, Register aus Buchenholz, Springer aus Elsbeere, Klaviatur aus Fichte, mit Buchsbaum und Ebenholz belegt.
- Dekor: einfarbige Lackierung mit vergoldeten Zierleisten, Innenkasten Naturholz. Rosette aus Pergamentpapier am Resonanzboden.
- Gestell mit vier gedrechselten Säulen, Naturholz (auf Wunsch lackiert und vergoldet).
- Preis
Dieses Instrument hören:
G. Frescobaldi “Toccata III, Libro I”
Ingomar Rainer
G. Guami, Canzon Francese
William Horn
A. Vivaldi “Sonate für Cello e Continuo, Andante”
Anner Bylsma